12 Bretagne Tour Saint Brieuc nach Lannion

Heute war der schönste Tag der Tour bisher. Einfach unglaublich und man muß es selbst gesehen haben. Gut, daß ich gestern soviel zu Fuß unterwegs war und die Brücken auskundschaftete. Heute fuhr ich über die Viadukte aus der Stadt und sah dann doch noch den tief unten liegenden Hafen von Saint Brieuc.

Hafen St. Brieuc unten an der Flußmündung

Vorher hatte ich im nagelneuen Fahrradhaus (!) am Bahnhof Luft gepumpt und Öl auf die Kette sprühen lassen. Mit dem französischen Wort für Öl, huile, habe ich Ausspracheprobleme. Aber dann rettete mit ein anderer Radler: „grasse“ – ja klar, das ist doch viel einfacher „Fett“ bzw. „Keddenfett“ , wie man in Hamburg sagt.

Radhaus in St. Brieuc

Sie bemühen sich wirklich mehr als alle anderen um die Radler, auch wenn mit die Stadt ansonsten nicht so wahnsinnig attraktiv vorkam. Direkt im ersten Küstenort Binic ist das anders: ein Traum mit Schiffchen, kleiner Hubbrücke, Cafés, Kirche.

Gegenüber ist das Hedwnbecken

Und die Sonne kommt auch noch raus.

Kapelle der Hoffnung

Kurz vor Pampiol rausche ich hinunter ins Tal, links und rechts hohe Felsen und zwei Wasserfälle. Ich bin zu schnell, um davon etwas fotografieren zu können.

Kurz vor dem Banküberfall

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Das Kloster Bauport liegt unten rechts mit einer urig-romantisch verwitterten Ruine.

Beauport – eine wichtiger Pilgerstätte

Im Ort in der Boulangerie Gallien- Gérard gibt es alles, was man sich wünschen kann.

Zeit für eine Pause
Und hier gibt es auch Kaffee dazu

Die Brücke über den Trieux ist eine filigrane Hängekonstruktion.

Wie noch viele weitere Male wird ein Flußtal überspannt, das von den Gezeiten mal ganz leer und mal voll ist.

Ich fahre heute zufällig große Teile der zweiten Etappe der Tour de France in Gegenrichtung ab. Brest – Briac. Ich erkenne sie an diesen Schildern.

Das wird ein langer Tag, Jungs

Allerorten an der Strecke wird dekoriert, werden Brücken und Laternenmasten mit Rädern geschmückt.

Noch so eine Flussmündung
Die Ortsnamen !

Ich fahre nun langer Stücke nah an der Küste und brauche kaum Navigation. Denn die Orte kann sich sowie keiner merken.

Die Küste wird immer spektakulärer

Wir fahren auf die Küste des Rosa Granit zu „ Côte de Granit Rose“.

Beinahe wie in der Südsee

Ab Perros – Guerec werden die Felsen immer größer und viele kleine Inseln aus diesem Rosa Stein kommen bei Ebbe besonders gut zur Geltung.

Buchten, Böötchen und Felsen

Immer wieder kleine und größere Orte mit eigener Bucht.

Hier und da auch mal ein Schlößchen

Derweil geht es fleißig auf und ab. Da kam heute wieder einiges zusammen.

Ankunft in Lannion

Die Zimmer sind knapp und deshalb auch teuer. Bleibt nur das ibis für 97€. Am Wasser sitzen die Leute zusammen, Jazzmusik plätschert und es gibt Fish n Chips. Einfach nur ein schöner Tag.

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