Laufen in der Heimat

Wenn man viel unterwegs ist, kann man seine Heimat nochmal mehr lieben lernen. So auch das Laufrevier. Es ist so einfach und schön: Tür auf und los!

Ich brauche keine Uhr, keine Navigation, keinen Anlaß und kein Sightseeing. Ich kann die Strecke variieren, etwas dranhängen wenns super läuft oder sogar mich abholen lassen, wenns gar nicht geht (Ja, das hab ich auch schon mal gemacht!). Manchmal trifft man jemanden, den kennt man auch meist.

Zum hundertsten Mal Regen, Nebel oder Sonnenuntergang- und immer wieder anders. Immerhin, von den 150 Läufen im Jahr mache ich weit über 100 zuhause und doch ist es nie langweilig. Allein die Jahreszeiten, die Vegetation, die Wildtiere. Is schon schön!

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Buchenbestand
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Am Horst-Kopf
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Spätherbst Sonne
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